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Regensburg erleben in 24 Stunden

von Sophia
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Regensburg, meine Heimatstadt, liegt mitten in Bayern und ist auch die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz. Außerdem gehört die Regensburger Altstadt seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Hinweis: Ein detaillierter Guide folgt noch!

Ich schreibe sehr gerne und auch relativ viel über Regensburg; doch in diesem Beitrag versuche ich die Stadt einmal aus der Sicht eines Touristen zu sehen und euch einen Vorschlag zu geben, wie ihr einen Tag in Regensburg verbringen könnt. Doch ich kann euch natürlich nur empfehlen einmal längere Zeit in Regensburg zu bleiben, um auch die tollen Ausflugsziele rund um Regensburg nicht zu verpassen!

Gemütliches Frühstück

Den Tag beginnen wir ganz ruhig bei einem schönen Frühstück. Bald kommt dazu auch ein extra Beitrag. Vor allem bei höheren Temperaturen könnt ihr in der Altstadt bei den meisten Cafés und Restaurants draußen sitzen. Vor allem kann ich euch das early bird am Stadtamhof empfehlen. Hier gibt es regionale Zutaten in einem schönen Ambiente. Vom Stadtamhof könnt ihr dann auch direkt über die Steinerne Brücke in die Altstadt schlendern.

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Die Steinerne Brücke zählt auch zu den Top Sehenswürdigkeiten in Regensburg. Sie ist nicht nur Meisterwerk der mittelalterlichen Baukunst, sondern auch ein Grund für die Aufnahme der Altstadt in die UNESCO-Welterbeliste.

„Der Brückenbaumeister schloss mit dem Dombaumeister eine Wette ab, wer zuerst sein Bauwerk fertiggestellt haben werde. Nachdem der Dombau wesentlich schneller vonstattenging, schloss der Brückenbaumeister einen Pakt mit dem Teufel, der ihm zur Seite stehen wollte, wenn er die ersten drei Seelen bekäme, die über die Brücke gehen würden. Von nun an ging der Brückenbau sehr schnell voran, sodass die Brücke zuerst fertiggestellt wurde. Der Teufel forderte nun seinen Lohn, weshalb der Brückenbaumeister bei der Eröffnung erst einen Hahn, eine Henne und einen Hund über die Brücke jagen ließ. Aus Wut darüber versuchte der Teufel vergeblich, die Brücke zu zerstören. Deshalb, so die Sage, hat die Brücke einen Buckel.“ Quelle: Wikipedia

 Spazieren am Donauufer

Auf der Altstadtseite angekommen, befindet ihr euch dann gleich bei einer der beliebtesten und leckersten Sehenswürdigkeit in Regensburg – der Wurstkuchl. Die historische Wurstkuchl ist eine Wurstbraterei und gilt als die weltweit älteste dieser Art!

„Garküche auf dem Kranchen“

Viel früher, im 12. Jahrhundert befand sich in dem Gebäude noch ein Baubüro, in diesem der Bau der Steinernen Brücke geplant wurde. Nach der Fertigstellung der Brücke, wurde in dem Gebäude der Grundstein für die heutige Wurstkuchl gelegt. Die Wurstkuchl befindet sich in Familienbesitzt und stellt mittlerweile neben den Bratwürsten auch eigenen Senf und Sauerkraut her. Eigentlich gilt die Wurstkuchl sogar als eine der ersten Fast Food Stände!

Tipp: Der Klassiker sind Bratwürstl auf Kraut mit süßem Senf und Schwarzen Kipferln.

Wurstkuchl

Regensburg von oben

Wie schon meine Gastautorin Verena in ihrem Beitrag über Wien gesagt hat: Um einen guten Überblick über die Stadt zu bekommen, soll man sich in Städten einen hohen Punkt suchen, von dem aus man weit sieht und tolle Fotos machen kann. Das gleiche Prinzip kann man natürlich auch auf Regensburg anwenden. Hier eignet sich wunderbar die Dreieinigkeitskirche Regensburg. 

Regensburg von oben

Regensburger Dom

Eine Besichtigung des Regensburger Doms ist fast ein Muss für jeden Reisenden. So schön er von außen auch wirken mag, vor allem innen beeindruckt die gotische Kathedrale. Der Dom gehört neben dem Kölner Dom zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen in Deutschland. 

Regensburger Dom

Der Dom hat eine ganz besondere Stellung in Regensburg. Er ist nicht nur der von weitem sichtbare Mittelpunkt von Regensburg, sondern auch eine Stätte des Gebets. Auch dient die Kathedrale als Begräbnisstätte der Regensburger Bischöfe.

Hinweis: Eine Besichtigung des Domkreuzgangs mit der Stephanus- und Allerheiligenkapelle ist aufgrund der bis 2020 andauernden Sanierung nicht möglich. Quelle.

Regensburg Dom Statue

Innen und außen gibt es viel zu sehen und zu entdecken. Besonders beeindruckend sind die Farbfenster; diese erzählen viele Geschichten und stammen großteils aus dem 13. Jahrhundert. Achtet bei eurem Besuch auch auf die Orgeln, Figuren und Altäre. Führungen findet ihr hier.

Die Altstadt erkunden

Lust auf Kaffee und Kuchen zwischendurch? Dabei kann ich euch behilflich sein! Kulinarik spielt in Regensburg eine bedeutende Rolle; ob süß oder herzhaft, warm oder kalt; in Regensburg gibt es für jeden Geschmack eine kulinarische Köstlichkeit! Und natürlich auch Kuchen und Torten. Hier findet ihr eine kleine Auflistung meiner Lieblingscafés.

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Nach einer kleinen Stärkung könnt ihr weiter die historische Altstadt erkunden. Ich finde die Altstadt hat einen ganz besonderen südländischen Flair und ganz viel „Charakter“. Durch die vielen kleinen Geschäfte, Cafés, Museen und Restaurants ist die Altstadt stets belebt. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen Regensburgs begegnet ihr sehr oft der Geschichte der Stadt. Sei es durch ältere Geschäfte oder Schilder an Häusern, die euch an wichtige Geschichtspunkt bringen. Hier könnt ihr fast in das Mittelalter eintauchen. Natürlich könnt ihr auch eine Führung mitmachen. Hier findet ihr tägliche Führungen.

Tipp: Bei schlechtem Wetter bietet Regensburg viele Möglichkeiten (auch für Kinder). Zum Beispiel gibt es viele wunderbare Museen, die ihr natürlich auch bei schönem Wetter besichtigen könnt! Empfehlen kann ich euch persönlich das document Neupfarrplatz, das Historisches Museum, das Naturkundemuseum Ostbayern und das Brückturm-Museum. Mehr Informationen inklusive Eintrittspreisen und Öffnungszeiten findet ihr hier.

Gemütlich den Abend ausklingen lassen

Hier findet ihr immer die aktuellsten Veranstaltungen (Konzerte, Theater, Disco, Bar etc.)

Tipp: Setzt euch kurz vorm Sonnenuntergang an das Donauufer (Nicht wundern, im Sommer ist es dort immer sehr voll). Dort den Sonnenuntergang zu erleben, ist wirklich besonders!

 

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