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Werbung | Nur noch ein paar Schritte, dann sind wir oben angekommen. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg haben wir endlich den Gipfel erklommen und lassen uns erschöpft; aber total glücklich auf den nächsten Stein plumpsen. Und was gibt es besseres als in so einem Moment seine Brotzeit inklusive Snacks herauszuholen und diese mit einem fantastischen Ausblick und gutem Gefühl zu verputzen?

Offenlegung: In bezahlter Zusammenarbeit mit the nu company. 

Snacks - warum ist gesund so wichtig?

Selbst bei kurzen Wanderungen (und anderen Outdoor Abenteuern) braucht man viel Energie. In allen möglichen Läden gibt es viele Snacks und angebliche Energiespender zu kaufen, doch gesund sind viele davon leider nicht. Doch da kann man sich ja gut selbst aushelfen und gesunde Snacks zuhause selbst machen oder gleich beim Kauf auf die Inhaltsstoffe achten. Vielleicht bist du ja noch auf der Suche nach Inspirationen für gesunde und super leckere Snacks? Dann bist du hier richtig gelandet!

Ich esse schon seit Langem auf jeder Wandertour die gesunden Riegel und Schokolade von the nu company. Ich finde es super praktisch immer welche dabei zu haben, weil man diese schnell aus der Tasche nehmen und gleich snacken kann, um Energie zu bekommen – da esse ich super gerne die Brainfood Riegel nuseed (vor allem den Carrot Cake Riegel mit Karotten, Zimt und Hanfsamen). Zur „Belohnung“, (beziehungsweise immer in Pausen🤭) teilen wir uns dann oftmals eine Schokolade (hier sind meine Favoriten klar Nougat, Coconut Cinmamon und Almond Seasalt) – die sind nicht zu süß, aber trotzdem richtig lecker schokoladig!

Ein paar Ideen...

Gesunde Apfelchips: Apfelchips sind eine gesunde und kalorienarme Variante zu herkömmlichen Chips und einfach super lecker. Hierfür einfach die Äpfel trocknen lassen und fertig sind die Apfelchips!
Bananenbrot: Genau wie Müsliriegel ist das Brot ein toller Energielieferant, welcher dich mit Ballaststoffen und Kohlenhydraten bei schweißtreibenden Wanderungen unterstützt.
Energyballs aus Datteln: Datteln eignen sich wirklich super als Bestandteil leckerer Snacks. Datteln haben viele gute Nährstoffe, Ballaststoffe und sind ein gesunder, natürlicher Süßstoff. Meine Energiekugeln aus Datteln bestehen aus nur drei Zutaten und sind fix hergestellt. Dafür musst du nur 200 g Datteln mit 80 g Mandeln und einen EL Kakao mixen und daraus Kugeln rollen.
Nüsse: So einfach, aber doch total unterschätzt. Nüsse versorgen dich mit gesunden Fetten und Proteinen. Nüsse eignen sich auch perfekt bei Heißhungerattacken.
Trockenfrüchte: Auch getrocknete Früchte eignen sich wunderbar als Snack zwischendurch. Auch sind diese oft handlicher als “frisches” Obst. Trockenobst sättigt relativ schnell und ist den Nüssen insofern ähnlich.
Obst: Obst als Snack mitzunehmen ist immer eine gute Wahl! Nicht nur, dass Obst praktisch mitzunehmen ist, es ist ein Frischekick und schnell (ohne Restmüll) aufgegessen. Bananen und Äpfel sind perfekte Früchte für Wanderungen

Müsliriegel selbst machen

Müsliriegel sind der Klassiker im Bereich Snacks, besonders, wenn es um Outdoor Abenteuer geht. Müsliriegel sind der perfekte Energiespender und sehr schnell hergestellt, was sie zu meinem Lieblingssnack macht, wenn wir Wandern oder Radfahren sind. Doch es kommt hier auch natürlich auf die Art des Riegels an – industriell hergestellte Müsliriegel enthalten oft viel raffinierten Zucker oder andere ungesunde Zusatzstoffe. Jetzt kannst du entweder beim Kauf deiner Riegel auf die Inhaltstoffe achten oder probieren selbst Müsliriegel zu machen. Als Süßungsmittel kannst du verschiedenes benutzen – Bananen und Datteln eignen sich sehr, doch auch andere Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Ahornsirup oder Kokosblütenzucker kannst du verwenden. Das tolle an den selbstgemachten Müsliriegeln ist auch die schnelle Zubereitung und das Zusammenstellen der Zutaten. Du kannst völlig frei Früchte, Kerne und Nüsse heraussuchen, mit denen du deine Müsliriegel machen willst. So bleibt es auch immer abwechslungsreich!

  • 200 g kernige Haferflocken
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Meersalz
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 100 g Weitere Früchte/Nüsse/Inhalte nach Wahl (Cranberrys, Walnüsse etc.)
  • 50 g Mandelmus
  • 2 EL Kokosöl
  • 80 ml Ahornsirup
  • nucao Schokolade – besonders gut schmecken „Nougat Crunch“ oder „Roasted Hazelnut”

  1. Als erstes legst du eine Backform deiner Wahl mit Backpapier aus oder verwendest spezielle Müsliriegel-Backformen.
  2. Nun vermischst du die trockenen Zutaten in einer Schüssel, während du ein einem Topf das Kokosöl bei mittlerer Hitze schmelzen lässt.
  3. Als nächstes vermengst du die trockenen Zutaten mit dem Ahornsirup, dem Kokosöl und dem Mandelmus.
  4. Jetzt bist du schon fast fertig! Wenn du die Müsliriegel mit Schokolade bestreichen willst, kannst du diese jetzt in einem Wasserbad erhitzen.
  5. Die Müsliriegel-Mischung füllst du nun in deine Backform, drückst es richtig fest und stellst es in deinen Kühlschrank.
  6. Wenn die Schokolade flüssig geworden ist, kannst du sie über die Müsliriegel-Mischung gießen und gut verteilen. Nach knapp einer Stunde kannst du die Müsliriegel schon schneiden oder aus der Form heben.

Granola selbst machen

„Granola“ ist in aller Munde und jede:r kennt mittlerweile die vielen tollen Bilder vom Frühstück mit verschiedenen Ausführungen von Granola, welche durch das Internet und vor allem Instagram kursieren. Doch Granola ist nicht anderes als das uns gut bekannte Knuspermüsli. In der Grundform besteht Granola nur aus Haferflocken, die mit Zucker oder Honig gebacken werden. Bei einer etwas gesünderen Variante entscheiden wir uns für andere Süßungsmittel wie Kokosblütenzucker, Dattelsirup oder Ahornsirup. Auch hier kannst du einfach probieren, wie dir was am besten schmeckt. Eine weitere sehr häufige Zutat von Granola sind Nüsse, die  auch immer in meinem Granola ihren Platz finden. Abhängig davon wie lange ich unterwegs bin, nehme ich das Granola einfach so in einer Dose als Snack für unterwegs mit oder zusammen mit selbstgemachter Hafermilch in einem kleinen Müsli to go Becher.

  • 100 g Hafercrunchy
  • 200 g Haferflocken
  • 2 gestrichene TL Zimt
  • 4 EL gehackte Mandeln
  • 4 EL Ahornsirup (Agavendicksaft ist auch gut)
  • 3 EL Kokosöl
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Kokoschips
  • nucao Schokolade – besonders gut schmecken dazu „Coconut Cinnamon“ und „Roasted Hazelnut“

  1. Kokosöl bei niedriger Hitze schmelzen.
  2. Das Kokosöl mit allen Zutaten (außer der Schokolade) vermischen und gut darauf achten, dass auch alles mit Ahornsirup und Kokosöl bedeckt ist.
  3. Nun verteilst du die Granolamasse auf einem mit Backpapier belegten Blech und röstest sie bei knapp 160 Grad für 10 Minuten, dann wendest du das Granola ein bisschen und lässt es für mind. 10 weitere Minuten im Ofen.
  4. Nun nur noch das Granola auf dem Backblech komplett abkühlen lassen, die zerkleinerte Schokolade hinzugeben und danach luftdicht lagern, damit es weiterhin knusprig bleibt.

Haferkekse selbst machen

Haferflocken sind aufgrund ihrer vielen Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe (Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor) besonders gesund. Außerdem eignen sie sich wunderbar für Snacks jeglicher Art und zum Backen, weshalb sie hier auch in jedem Rezept von mir vorkommen. Doch bei dem nächsten Rezept ist der Hafer der Star und wird durch weitere besondere Aromen gut abgerundet – lasst uns gemeinsam Haferkekse backen!

  • 30 g Dinkelmehl
  • 200 g Haferflocken
  • 50 g Kokosblütenzucker
  • 1 Msp. Salz
  • 50 g vegane Butter
  • 1 Msp. Backpulver
  • 50 g Apfelmus
  • Und natürlich mein all-time-Favorit: Zimt (1 TL)
  • nucao Schokolade – besonders gut schmecken „Nougat Crunch“ (verwende ich am liebsten) und „Cashew Vanille“

  1. Als erstes musst du die vegane Butter in einem Topf auf niedriger Stufe schmelzen lassen.
  2. Dann siebst du das Mehl zu der geschmolzenen Butter und fügst den Kokosblütenzucker hinzu. Jetzt kommt das Apfelmus hinzu und wird zu einer festeren Masse vermengt.
  3. Als nächsten Schritt gibst du die Haferflocken und danach das Backpulver, Salz und Zimt zu der Mischung und verrührst alles gut miteinander.
  4. Dann die Schokolade klein hacken und dem Teig unterheben. Jetzt kannst du mit Löffeln immer etwas Teig auf das Backblech setzen und bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen lassen.

Über nu company

Doch wer steckt eigentlich hinter der leckeren Schokolade? Die Anfänge der nu company liegen schon etwas zurück – angefangen hat alles mit einer Idee in 2016. Drei Jahre später wurde nach einer sehr erfolgreichen Crowdfunding Kampagne aus nucao the nu company, wie wir sie heute auch kennen. Die Mission hinter the nu company habe ich dir einmal in ein paar Stichpunkten zusammengefasst:

✅ Vegan & 100% natürliche Biozutaten
✅ Plastikfrei verpackt (heim-kompostierbar) – die Verpackungen bestehen aus Zellulose und Papier
✅ Gesüßt mit Kokosblütenzucker anstatt mit raffiniertem Industriezucker
✅ 65% weniger Zucker als vergleichbare Riegel
✅ Für jedes verkaufte Produkt wird eine Mangrove, beispielsweise in Nepal oder Madagaskar gepflanzt. Warum Mangroven? Weil diese echte CO2 Killer sind!

Wenn du mehr erfahren willst, findest du hier alle Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Hej, ich bin Sophia! Was ich besonders mag: (Weit)wanderungen, veganes Essen, Schnee, Bayern, Musik, Fotografie, Serien, Regensburg.

kontakt@sophias-welt.de

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