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Anfang April hatte ich nicht nur meine erste Pressereise 2019, sondern auch eine ganz besondere Reise voller spannender Erlebnisse. Drei Tage verbrachte ich in Kappeln und zwei weitere Tage im Reetdorf Geltinger Birk in Schleswig-Holstein. Meine Reise war nicht nur von charmanten Städten und traumhaften Ausblicken geprägt, sondern auch von vielen kleinen Abenteuern.

Werbehinweis: Meine Reise fand in Zusammenarbeit mit der urlaubsART & Ostseefjord Schlei GmbH statt. Meine persönliche Meinung sowie die Inhalte dieses Artikels wurden dadurch nicht beeinflusst. Bezahlt wurden die Anreise/Abreise, die Übernachtungen und die Aktivitäten.

WANDERN ODER FAHREN?

Kappeln liegt an der Schlei im Kreis Schleswig-Flensburg und war mir bis dato auch nicht vom Namen bekannt. Zwar habe ich mich vorab natürlich über die Stadt informiert, doch überrascht hat sie mich trotzdem sehr.

Kappeln ist als Fischereiort und vor allem für die Heringe bekannt – selbst im Stadtwappen von Kappeln finden sich die Tiere wieder. Wenn man am Ufer der Schlei entlang schlendert, kann man den Fischern auch bei ihrer Arbeit zuschauen. Gleich in der Schlei in Ufernähe befindet sich dann ein Unikat, welches viele Touristen auch schon kennen – den Heringszaun. Dieser stammt noch aus dem 15. Jahrhundert und ist einer der wenigen Zeugen (der letzte in Europa) der Fischfangmethoden früheren Zeiten. Wenn du an dem Thema Fischfang und Seefahrt interessiert bist, findest du auch im Schleimuseum viel zu der Geschichte.

ES WERDE LICHT

Beliebte Fotospots für die Bastei sind die Pavillonaussicht, die Ferdinandaussicht und natürlich die Felsenburg Neurathen, die viele schöne Ausblicke auch auf die Landschaft außenrum bietet. Von den Aussichtspunkten bietet sich eine tolle Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Die angrenzende Felsenburg Neurathen ist eine beeindruckende Natursteinfestung und die größte Felsenburg der Sächsischen Schweiz. Die Felsenburg wurde im 14. Jahrhundert von böhmischen Rittern gebaut und diente als Schutzwall und Versteck auf Raubzügen. Naturliebhaber, die zufällig für gute Bilder auch früh aufstehen können oder auch schon Morgenmenschen sind, sollten sich die Bastei zum Sonnenaufgang nicht entgehen lassen! Früh morgens tummeln sich zwar schon ein paar Fotograf*innen auf der Bastei, doch die Stille und Einsamkeit an manchen Stellen gepaart mit der verwunschen wirkenden Bastei im morgendlichen Nebel ist durch nichts zu ersetzen und eine einmalige Erfahrung! Wer die Sonne über der majestätischen Basteibrücke aufgehen hat sehen, wird diesen Anblick sehr wahrscheinlich niemals vergessen.

Hej, ich bin Sophia! Was ich besonders mag: (Weit)wanderungen, veganes Essen, Schnee, Bayern, Musik, Fotografie, Serien, Regensburg.

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